Der Wahlausgang ist bitter. Aber wir lassen uns nicht entmutigen. Es lohnt sich, weiter für die FDP zu kämpfen. Denn es geht um unser Land. Das sehen auch viele hunderte Neumitglieder so, die seit dem Wahlabend eingetreten sind. Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit. Deshalb machen wir unermüdlich weiter. Denn eine liberale Demokratie braucht eine liberale Partei. Mehr lesen |
Gut besuchter liberaler Stammtisch der FDP in den Hösl Stuben
Am Donnerstagabend fand in den Hösl Stuben der Stadt Mitteteich ein lebhafter liberaler Stammtisch der Freien Demokratischen Partei (FDP) statt. Unter der Leitung des Kreisvorsitzenden Christian Gleißner versammelten sich zahlreiche Parteimitglieder und Interessierte, um über die politischen Herausforderungen und aktuellen Themen vor der anstehenden Bundestagswahl zu diskutieren.
Die Veranstaltung, die bereits im Vorfeld viel Interesse geweckt hatte, erfreute sich bereits zu Beginn eines großen Publikums. Gleißner gab in seiner Eröffnungsrede einen Überblick über die anstehenden Punkte und betonte die Bedeutung des bevorstehenden Wahlsonntags. „Es ist entscheidend, dass wir die liberale Stimme im Bundestag weiterhin vertreten und Schwarz-Grün vermeiden. Jedes einzelne Stimme zählt!“
Die beiden Hauptredner, Nils Gründer, Bundestagsabgeordneter aus Neumarkt, und Prof. Theodor Klotz, Direktkandidat im Wahlkreis Weiden, teilten in ihren Impulsvorträgen fundierte Einblicke zu den Themen Wirtschaft, Sicherheit und dem Ukraine-Konflikt. Prof. Klotz widmete sich in seinem Vortrag insbesondere der wirtschaftlichen Situation in Deutschland. „Wir müssen kreative Lösungen finden, um die Wirtschaft anzukurbeln und gleichzeitig die Bürokratie abzubauen“, forderte er und unterstrich die Rolle der FDP als treibende Kraft für unternehmerische Freiheit und Innovation.
Nils Gründer, der für seine Expertise in Sicherheitsfragen bekannt ist, beleuchtete die aktuellen Herausforderungen im Bereich der nationalen und internationalen Sicherheit. Dabei ging er insbesondere auf die geopolitschen Spannungen und die Bedeutung der Unterstützung der Ukraine ein.
Beide Redner betonten in ihren Beiträgen eindringlich, wie wichtig es sei, die Stimme der FDP am kommenden Sonntag abzugeben. „Eine starke FDP im Bundestag ist notwendig, um die liberalen Werte zu wahren und eine verlässliche Politik zu betreiben“, erklärte Gründer.
Die Diskussionsrunde nach den Vorträgen war geprägt von intensiven Fragen und einem regen Austausch zwischen den Anwesenden und den Rednern.
Abgerundet wurde der Abend durch die Möglichkeit zum informellen Austausch bei einem Getränk und dem Angebot, weitere Fragen direkt an die Kandidaten zu richten. Der rege Zuspruch und die engagierte Teilnahme bekräftigten das Vertrauen der FDP-Mitglieder in die bevorstehenden Wahlen.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und zeigte einmal mehr, dass die Bevölkerung der FDP eine starke und liberale Stimme im Bundestag wünscht.
Foto: 3vl Kreisvorsitzender Christian Gleißner, 4vl FDP Direktkandidat Prof. Theodor Klotz, 5vl Nils Gründer MdB
Am Donnerstagabend fand in den Hösl Stuben der Stadt Mitteteich ein lebhafter liberaler Stammtisch der Freien Demokratischen Partei (FDP) statt. Unter der Leitung des Kreisvorsitzenden Christian Gleißner versammelten sich zahlreiche Parteimitglieder und Interessierte, um über die politischen Herausforderungen und aktuellen Themen vor der anstehenden Bundestagswahl zu diskutieren.
Die Veranstaltung, die bereits im Vorfeld viel Interesse geweckt hatte, erfreute sich bereits zu Beginn eines großen Publikums. Gleißner gab in seiner Eröffnungsrede einen Überblick über die anstehenden Punkte und betonte die Bedeutung des bevorstehenden Wahlsonntags. „Es ist entscheidend, dass wir die liberale Stimme im Bundestag weiterhin vertreten und Schwarz-Grün vermeiden. Jedes einzelne Stimme zählt!“
Die beiden Hauptredner, Nils Gründer, Bundestagsabgeordneter aus Neumarkt, und Prof. Theodor Klotz, Direktkandidat im Wahlkreis Weiden, teilten in ihren Impulsvorträgen fundierte Einblicke zu den Themen Wirtschaft, Sicherheit und dem Ukraine-Konflikt. Prof. Klotz widmete sich in seinem Vortrag insbesondere der wirtschaftlichen Situation in Deutschland. „Wir müssen kreative Lösungen finden, um die Wirtschaft anzukurbeln und gleichzeitig die Bürokratie abzubauen“, forderte er und unterstrich die Rolle der FDP als treibende Kraft für unternehmerische Freiheit und Innovation.
Nils Gründer, der für seine Expertise in Sicherheitsfragen bekannt ist, beleuchtete die aktuellen Herausforderungen im Bereich der nationalen und internationalen Sicherheit. Dabei ging er insbesondere auf die geopolitschen Spannungen und die Bedeutung der Unterstützung der Ukraine ein.
Beide Redner betonten in ihren Beiträgen eindringlich, wie wichtig es sei, die Stimme der FDP am kommenden Sonntag abzugeben. „Eine starke FDP im Bundestag ist notwendig, um die liberalen Werte zu wahren und eine verlässliche Politik zu betreiben“, erklärte Gründer.
Die Diskussionsrunde nach den Vorträgen war geprägt von intensiven Fragen und einem regen Austausch zwischen den Anwesenden und den Rednern.
Abgerundet wurde der Abend durch die Möglichkeit zum informellen Austausch bei einem Getränk und dem Angebot, weitere Fragen direkt an die Kandidaten zu richten. Der rege Zuspruch und die engagierte Teilnahme bekräftigten das Vertrauen der FDP-Mitglieder in die bevorstehenden Wahlen.
Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und zeigte einmal mehr, dass die Bevölkerung der FDP eine starke und liberale Stimme im Bundestag wünscht.
Foto: 3vl Kreisvorsitzender Christian Gleißner, 4vl FDP Direktkandidat Prof. Theodor Klotz, 5vl Nils Gründer MdB

Ohne die FDP droht Schwarz-Grün
Eine Schwarz-Grüne Bundesregierung hätte fatale Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft. Wer das nicht will, muss die FDP wählen. Denn mit der FDP im Bundestag gibt es keine schwarz-grüne Mehrheit. Ob CDU/CSU bei der Bundestagswahl zwei oder drei Prozentpunkte mehr oder weniger erhalten, macht keinen Unterschied. Wir Freie Demokraten haben eine Koalition mit den Grünen ausgeschlossen – ein Beschluss, der auf dem Parteitag einstimmig gefasst wurde. Mehr lesen |
100-Tage-Agenda für Wirtschaft und Wohlstand
Wirtschaft und Wohlstand sind wählbar. Dafür steht unsere 100-Tage-Agenda, die das Präsidium der FDP heute beschlossen hat. Wir schlagen fünf Maßnahmen-Pakete für die ersten 100 Tage der Amtszeit einer neuen Bundesregierung vor, um unser Land wieder auf Kurs zu bringen: Bürger und Betriebe sofort um 15 Milliarden Euro entlasten. Wir heben den Grundfreibetrag in der Einkommensteuer in einem ersten Schritt um 500 Euro an, befreien Überstunden-Zuschläge von der Steuer, schaffen den Soli schrittweise ab und senken die Gastro-Steuer von 19 auf 7 Prozent. Bundesrecht entrümpeln, Bürokratie abbauen. Alle Melde-, Dokumentations-, Berichts-, Statistik- und Nachweispflichten, die nicht zwingend erforderlich sind, setzen wir probeweise für ein Jahr aus. Nur das, was sich in dieser Zeit als nützlich erweist, werden wir wiedereinführen. Konkrete Bürokratie-Monster wie die Bonpflicht und das deutsche Lieferkettengesetz schaffen wir ab. Kurswechsel für weniger Bürokratie, die EU in die Pflicht nehmen. Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen (CDU) ist mittlerweile die Hauptquelle der Bürokratie. Deshalb braucht es einen Bürokratie-Stopp in Brüssel. Das EU-Lieferkettengesetz, die Entwaldungsverordnung und die EU-Nachhaltigkeitsberichterstattungsrichtlinie wollen wir streichen. Energiepolitik neu aufstellen, Energie bezahlbar machen. Wir beenden den deutschen Sonderweg in der Klimapolitik und gleichen das Klimaneutralitätsziel an das der EU an (2050 statt 2045). In der Energiepolitik senken wir Preistreiber wie die Stromsteuer und sorgen für mehr Angebot, etwa durch Erdgas-Förderung, Fracking und moderne Mini-Reaktoren.Digitale Innovationen stärken, Deutschland zum Pionier machen. Wir ermöglichen Gründungen innerhalb von 24 Stunden in „One-Stop-Shops“ und verbessern den Zugang zu Kapital. Mit einer Deutschland-App bringen wir alle Verwaltungsdienste aufs Smartphone. Wirtschaft und Wohlstand sind wählbar. Dafür steht unsere 100-Tage-Agenda, die das Präsidium der FDP heute beschlossen hat. Wir schlagen fünf Maßnahmen-Pakete für die ersten 100 Tage der Amtszeit einer neuen Bundesregierung vor, um unser Land wieder auf Kurs zu bringen: Bürger und Betriebe sofort um 15 Milliarden Euro entlasten. Wir heben den Grundfreibetrag in der Einkommensteuer in einem ersten Schritt um 500 Euro an, befreien Überstunden-Zuschläge von der Steuer, schaffen den Soli schrittweise ab und senken die Gastro-Steuer von 19 auf 7 Prozent. Bundesrecht entrümpeln, Bürokratie abbauen. Alle Melde-, Dokumentations-, Berichts-, Statistik- und Nachweispflichten, die nicht zwingend erforderlich sind, setzen wir probeweise für ein Jahr aus. Nur das, was sich in dieser Zeit als nützlich erweist, werden wir wiedereinführen. Konkrete Bürokratie-Monster wie die Bonpflicht und das deutsche Lieferkettengesetz schaffen wir ab. Kurswechsel für weniger Bürokratie, die EU in die Pflicht nehmen. Die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen (CDU) ist mittlerweile die Hauptquelle der Bürokratie. Deshalb braucht es einen Bürokratie-Stopp in Brüssel. Das EU-Lieferkettengesetz, die Entwaldungsverordnung und die EU-Nachhaltigkeitsberichterstattungsrichtlinie wollen wir streichen. Energiepolitik neu aufstellen, Energie bezahlbar machen. Wir beenden den deutschen Sonderweg in der Klimapolitik und gleichen das Klimaneutralitätsziel an das der EU an (2050 statt 2045). In der Energiepolitik senken wir Preistreiber wie die Stromsteuer und sorgen für mehr Angebot, etwa durch Erdgas-Förderung, Fracking und moderne Mini-Reaktoren. Digitale Innovationen stärken, Deutschland zum Pionier machen. Wir ermöglichen Gründungen innerhalb von 24 Stunden in „One-Stop-Shops“ und verbessern den Zugang zu Kapital. Mit einer Deutschland-App bringen wir alle Verwaltungsdienste aufs Smartphone. 100-Tage-Agenda: Alle Maßnahmen |
Wirtschaft beflügeln, Ideenlosigkeit überwinden!
Unser Steuersystem muss endlich den Aufschwung beflügeln statt bremsen. Wir haben keinen Mangel an öffentlichen Mitteln, sondern einen Mangel an zukunftsorientierter Politik, die Leistung belohnt. Steuersenkungen sind der Schlüssel zur Wirtschaftswende, um Wachstum zu fördern und den Wohlstand zurückzubringen – ohne Subventionen, sondern durch echte wirtschaftliche Freiheit und die richtigen Rahmenbedingungen für Unternehmen. Mehr lesen |